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Ausgewählte bisherige Anfragen und kurze Antworten
von uns dazu:
Thema:
Trennung, Einsamkeit, Liebeskummer
Die Namen und Angaben zu Personen haben wir verändert.
Anfrage 21
ich möchte gerne lernen, für männer attraktiv zu sein.
Beruflich kann ich
ganz gut Arbeitsbeziehungen eingehen, aber im privaten Bereich finde
ich
keinen Mann, der sich für mich interessiert. Gibt es hier Mittel
und Wege,
mit denen ich etwas für mich verändern könnte? Ich habe
schon fast
aufgegeben.
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Kurze Antwort
Liebe Marianne,
da es mit einem kleinen Tip hier nicht getan ist, möchte ich Sie
darauf
aufmerksam machen, daß es dazu reichlich Literatur in guten Buchläden
gibt.
Vom Flirtberater bis zum Selbstbewußtseinstraining. Wie mache
ich mich für
Männer interessant - dafür gibt es sehr viele Anregungen
und Sie sollten
sich die mal in Ruhe anschauen und dann die auswählen, die zu
Ihnen passen.
Auch Flirtseminare kann ich empfehlen. Mit einer Sucheingabe in den
Suchmaschinen finden Sie reichliche Angebote im Internet.
Ich hoffe, das hilft Ihnen etwas weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Karl
Anfrage 23
Hallo, ich (50) werde demnächst geschieden und war bisher 24 Jahre
verheiratet. Obwohl ich meinen Mann oft als lieblos empfand und er
immer -
ohne mein Wissen - weitere Beziehungen hatte, hatte ich nicht den Mut,
ihn
wirklich zu verlassen. Er zeigte dann immer tiefe Reue. Schließlich
erfuhr
ich, dass er seit Jahren eine "Zweitfamilie" hatte, die er heimlich
besuchte. Diese Beziehung ging er ausgerechnet dann ein, als er für
unsere
Ehe noch eine letzte Chance erbat. Es war nichts mehr zu retten, ich
konnte
den Mann dann physisch nicht mehr ertragen. Ihm war es recht, dass
ich mich
trennen wollte, denn mittlerweile hatte er eine neue Frau kennengelernt,
die
auch gleich nach unserer Trennung schwanger wurde. - Obwohl ich nichts
so
sehr herbeisehne wie die Scheidung, nagt dieser Vertrauensbruch sehr
heftig
in mir. Scheinbar führt er jetzt eine glückliche Partnerschaft
mit einem
kleinen Kind, unser 18jähriger Sohn besucht diese Familie ab und
zu. Im
Grunde bin ich wegen dieser Geschichte innerlich sehr depressiv und
verwundet, nach 2 Jahren noch. Äußerlich packe ich mein
Leben; mache alles,
was mir gut tut, habe nette Kontakte. Warum ich es nicht geschafft
habe,
mich früher zu trennen, ist mir selbst klar. Alleine fühle
ich mich
schrecklich amputiert, und es kommt mir vor, als würde ich mein
Leben nur
durchstehen, weil ich unbewusst auf bessere Zeiten hoffe. Ich fühle
mich
auch für meinen Sohn verantwortlich; ich will, dass er sich wohl
fühlt. Nun
ist er auf einer Klassenreise, und ich spüre, wie es sein wird,
wenn er
einmal auszieht: Als ich von der Arbeit kam, hatte ich keine Lust,
für mich
alleine Mittag essen zu kochen. Sich selbst auch als wertvoll empfinden,
ist
ein wichtiges Ziel, aber ich spüre es nicht. - Einen neuen Partner
zu
finden, wäre mein größter Wunsch, aber ich sehe die
Marktlage, ich kann es
aufgeben.
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Kurze Antwort
Liebe Gerlinde,
es ist schon eigenartig, wenn man Frauen und Männer kennt, die
eigentlich
einen neuen Partner finden möchten und wenn beide Seiten sagen,
daß sie
niemanden finden und daß die Marktlage völlig aussichtslos
sei. Edison hat
unheimlich lange gebraucht, bis er die Glühlampe erfunden hatte.
Und das,
obwohl die Marktlage ganz eindeutig ihm immer wieder gezeigt hat (die
Fehlversuche gingen in mehrere Tausende), wie es nicht geht. Also das
mit
der Marktlage halte ich für ein Ammenmärchen. Henry Ford
und die Möwe
Jonatan sagen: Ob du glaubst daß es geht oder nicht, du wirst
immer recht
behalten. Glaube an Grenzen und sie gehören dir. Bei Anthony Robbins:
"Power
Prinzip" für 25 DM stehen vieler solcher Beispiele und wie man
es schafft.
Kurz gesagt es ist möglich, daß du dir deine Träume
erfüllst.
Viele Grüße und alles Gute
Karl
Anfrage 31
Ich bin 32 J und hatte noch nie engeren Kontakt mit einer Frau. Nicht
das
ich nicht von Zeit zu Zeit verliebt wäre aber ich trau mich nicht
jemanden
anzusprechen, geschweige denn über meine Gefühle zu sprechen.
Ich weiß nicht
woran das liegt. Vieles hab ich probiert. Ich hab mich bewußt
in
Gesellschaft begeben. (Sport, Gruppenreisen) aber jemanden anzusprechen
hab
ich mich nicht getraut. (Was soll ich auch erzählen?) Was soll
ich machen ?
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Kurze Antwort
Lieber Jan,
vielen Dank für dein Vertrauen, das in deiner Anfrage zum Ausdruck
kommt.
Ich nehme nicht an, daß es einen kleinen Tip gibt, der dir helfen
könnte.
Dazu scheint mir das Problem doch zu ernst zu sein. Ich kann dir nur
empfehlen dich an einen Psychotherapeuten deines Vertrauens zu wenden
und
dir für die Bearbeitung einen längeren Zeitraum zu nehmen.
Es ist wirklich
möglich das zu verändern. Doch ich vermute, daß eine
gute professionelle
Hilfe dir dabei viel Unterstützung geben kann.
Mit freundlichen Grüßen
Karl
Anfrage 34
Hallo, ich habe folgendes Anliegen. Ich habe mich vor einiger Zeit
unglaublich verliebt - allerdings er sich nicht in mich - auf jeden
Fall
fühle ich so. Jetzt ist es so, daß er mich häufig anruft
und und
irgendwelche Fragen stellt - beruflicher Natur und sachlich aber bei
mir
geht jedes Mal ein Adrenalinstoß durch und durch. Was kann ich
tun um mich
von meinen Gefühlen zu befreien? Ich würde ihm gerne wieder
neutral
gegenübertreten. Vielen Dank für eine Antwort - Gruß
Franka
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Kurze Antwort
Liebe Franka,
gegen Verliebtheit ist kein Kraut gewachsen. Es gibt auch keine "Abkürzung"
für diesen Zustand. Das Leben ist in solchen Situationen stärker
als der
Verstand. Freuen Sie sich an der Lebendigkeit und der Gefühlsintensität,
die
Sie momentan durchleben und vertrauen Sie in das Leben. Die "Vernunft"
ist
jetzt kein guter Berater. Wenn Sie Ihr Verliebtsein nicht auch
mit etwas
Humor betrachten können, sondern stattdessen leiden, dann wagen
sie den
Schritt und überprüfen Sie ob es alles wirklich so einseitig
ist, wie Sie
glauben. Ein "Nein" des ersehnten Menschen verhilft Ihnen besser zu
neuer
Sicherheit und Freiheit als der zwanghafte Versuch, als verliebter
Mensch
normal zu sein, der meistens zum Scheitern verurteilt ist.
Freuen Sie sich, an dieser großen Kraft in Ihrem Leben.
Nandana
Anfrage 36
Ich habe festgestellt, daß einer der großen Fehler, die
ich immer in
Partnerschaften mache, der ist, daß ich zuwenig von mir persönlich
erzähle.
Ich lese gerade das Buch von M.L. Moeller und bin sehr begeistert von
dem
was er "Selbstportraits entwerfen" nennt. Sobald mir der Mann, mit
dem ich
momentan angefangen habe, so etwas wie eine Beziehung zu führen
(wohin das
führen wird, weiß keiner) die Frage stellt, was ich mir
wünsche, was ich
fühle, was ich will, weiß ich keine Antwort. Wie kann man
lernen, seine
Wünsche zu erkennen? Wie kann man sich selbst besser fühlen,
besser
wahrnehmen? Wie kann man lernen, über sich zu sprechen? Ich merke
ganz oft,
daß ich mich "verdrehe", d.h. mir wird eine Frage gestellt und
ich antworte
nicht mit dem, was mir lieber wäre, sondern mit dem, von
dem ich glaube,
daß es dem anderen lieber wäre. Unbewußt natürlich.
Ich möchte jedoch bei
mir bleiben und lernen, meine Wünsche zu äußern, denn
Kompromisse kann ich
immer noch eingehen, dann, wenn ich will.Mit freundlichen Grüßen_
Heike
>---------------------------------------
Kurze Antwort
Liebe Heike,
vielen Dank für deine Anfrage.
Sie beschreiben einen Prozess der Selbstsabotage, durch den verhindert
wird,
dass Ihre Wünsche, Bedürfnisse und Gefühle ans Licht
der Öffentlichkeit
geraten. Wie schön, dass es Ihnen zum Hals heraushängt und
Sie sich
verändern möchten.
Ein möglicher Weg zur Veränderung wäre, dass Sie Ihr
Verhalten anfangen zu
erforschen. Finden Sie heraus, welche positive Absicht sich in dem
Impuls
ausdrückt, sich selbst völlig zurückzunehmen und sich
ganz auf andere
einzustellen. Was könnte schiefgehen, wenn Sie als Person, mit
Ihren
Gefühlen, Wünschen und Gedanken sichtbar werden? Welche Erfahrung
vermeiden
Sie, wenn Sie dafür sorgen, dass niemand weiß wer Sie sind
und in den
entscheidenden Momenten Sie selbst es auch nicht wissen?
Bekämpfen sie Ihr Problem nicht, sondern würdigen Sie es.
Dieses Problem
will Ihnen etwas mitteilen. Vielleicht war es zu früheren Zeiten
in Ihrem
Leben durchaus sinnvoll, sich zu verbergen. Jetzt möchten Sie
das verändern.
Gehen Sei freundlich mit sich um und lernen Sie Ihr Problem näher
kennen:
Wann ist es besonders intensiv anwesend? Was fühlen Sie, welchen
inneren
Dialog haben Sie, wenn Sie wieder einmal in einer Partnerschaft auf
sich
selbst verzichten? Üben Sie Ihre Selbstwahrnehmung über die
Wahrnehmung
Ihres Problems. Ein Problem ist ein Wunsch, der auf dem Kopf steht.
Entdecken Sie den Wunsch!
Viel Erfolg, liebe Grüße,
Nandana
Anfrage 39
Hallo!Ich habe einen Liebeskummer seit 9 Monaten und 14 Tagen. Ich
kann sie
nicht vergessen, mit der ich 2,5 Jahre ein Verhältniss hatte.
Wenn ich aufwache
sind meine Gedanken sofort bei ihr. Ich kann mich nicht mehr so richtig
auf
meine Arbeit konzentrieren.Ich vermeide ihre Umgebung.Sie hat ein Neuen.
Ich kriege sie einfach nicht aus dem Kopf,obwohl ich weiß, dass
sie nicht mehr
zurückkommt.Sie scheint glücklich zu sein mit ihrem Neuen
,der mal mein Freund
war.Ich (39 Jahre) bin außerdem verheiratet, habe 3 Kinder. Ich
fürchte, dass ich
langsam durchdrehe. Ich überlege, zu einem Seelendoktor zu gehen.
Ich wäre
Ihnen dankbar, mir ein Rat zu geben. Mit freundlichen Grüßen
Bert
> -------------------------------------------
Kurze Antwort
Hallo Bert,
wenn dein Unbewußtes etwas verarbeiten will, dann ist manchmal
professionelle Hilfe wirklich eine große Erleichterung. Ich möchte
dich
darin unterstützen zu einem "Seelendoktor" zu gehen. Es scheinen
doch
mehrere Sachen daran zu hängen. Die Freundschaft mit deinem alten
Freund,
deine Ehe, deine Kinder, ... Da hängt soviel dran, daß sich
ein
"Seelendoktor" wirklich lohnt. Suche solange, bis du einen findest,
zu dem
du einen guten Draht hast und dann arbeite alles auf.
Das erleichtert wirklich und hilft allen Beteiligten.
Viel Erfolg
Karl
Anfrage 40
Ich (27) habe im Internet einen Mann kennengelernt (26) - schon per
E-Mail
hat es gefunkt, am Telefon dann erst recht, und schon beim ersten Treffen
war klar, daß wir zusammen gehören. Jede Sekunde, jeder
Moment mit ihm war
ein Moment im siebten Himmel, ohne das Gefühl, daß man durch
die rosarote
Brille schaut. Ein Gefühl, das ich in einer früheren, langjährigen
Beziehung
zu keiner Zeit hatte. Er ist es! Und er war genauso verliebt. Manchmal
schien es mir, als würde ich ihn nicht verdienen, da er so unendlich
viel
Gefühl vermitteln konnte.Aber nach gerade mal 3 Monaten kam der
Einbruch.
Für ihn war es die erste, feste Beziehung, und ohne eine Chance
auf ein
Gespräch, hat er beschlossen, daß ihn das alles überfordert.
Daß der Gedanke
an mich ihn so glücklich macht, daß er seine Arbeit vernachlässigt,
und das
könne er nicht zulassen.Ein Mann, der meint, man könne das
Lieben einfach so
wieder abstellen, und nach Belieben auch wieder an - wenn seine Position
in
einer ungewissen Zahl von Jahren es zuläßt. Er rennt vor
sich selber und dem
Leben davon, läßt mich machtlos zurück, und dabei kann
ich mir ein Leben
ohne ihn nicht mehr vorstellen - und will es auch nicht. Wie
soll ich ihn
loslassen können? Es zerreißt mich innerlich, wenn er sagt,
im Moment wäre
er glücklicher und freier ohne mich. Aber gute Freunde sollen
wir sein! Den
Rest scheint er weltmeisterlich zu verdrängen. Wie hält man
das aus, ihn zu
hören, vielleicht auch noch zu sehen (wir wohnen sehr weit auseinander),
und
nichts mehr für ihn empfinden zu dürfen als Freundschaft?
>---------------------------------------
Kurze Antwort
Liebe Kristina,
das ist sicherlich sehr schwer. Natürlich gibt es keine hinterlistigen
Tricks ihn zu seinem Glück zu zwingen. Toll, daß du so eine
wunderschöne
Zeit hattest an die du dich sicherlich immer wieder in deinem ganzen
weiteren Leben zurücherinnern können wirst. Manche Menschen
haben noch nicht
ein mal das. Und natürlich vermute ich, daß du dran bleiben
wirst und
versuchen wirst ihn von seinem Irrtum zu retten. Bleib dran und versuche
alles was dir einfällt. Du darfst alles für ihn empfinden
und versuche mit
ihm über Bedingungen zu verhandeln, damit du ihn wenigstens hin
und wieder
siehst.
Viel Erfolg dabei
Karl
Anfrage 42
Ich bin seit 18 jahren verheiratet. Mein Mann hat das Unternehmen meiner
Eltern übernommen. Nun betrügt und hintergeht er mich. Er
will mich einfach
nicht mehr. Wir leben seit Jahren getrennt. Trotzdem schaffe ich es
nicht,
mich seelisch von ihm zu trennen. Es tut noch immer sehr weh, wenn
ich ihn
sehe. Was kann ich machen?
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Kurze Antwort
Liebe Rosemarie,
das ist sicher nicht leicht. Ihr Verstand steht auf Trennung und Ihr
Unbewußtes hat eine andere Entscheidung getroffen. Und Ihr Unbewußtes
ist
offensichtlich stärker. Welche positive Absicht könnte Ihr
Unbewußtes denn
haben? Was gibt es für Sie denn in dieser Situation noch zu lernen?
Wenn Sie
bestimmte positive Fähigkeiten dabei entwickeln könnten oder
bestimmte
begrenzende innere Überzeugungen dadurch überwinden könnten,
wozu könnte
diese Situation für Sie von Vorteil sein? Fangen Sie doch bitte
mal so an,
da heran zu gehen, daß Sie alle Vorteile, die Sie dadurch haben
auflisten und
jeden Vorteil ausführlich durchleuchten, damit Sie auf Ihre innere
Stimme
besser hören können und die tiefere positive Weisheit begreifen
können.
Vielleicht hilft Ihnen das etwas weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Karl
Anfrage 44
Sehr geehrte Damen und Herren! Ich lerne nur Frauen kennen, die mich
ausnutzen. Woran liegt das? Ich helfe immer und das ist auch sinnvoll.
Das
nutzt SIE aus, weil sie merkt, das ist bequemer fuer sie. Deswegen
breche ich
in den letzten Jahen nach kurzer Zeit den Kontakt ab. Im Nachhinein
war das immer
richtig. Wie lerne ich selbstbewusste Frauen kennen? Wie kann ich mich
Frauen
auf mich zugehn, ich bin fast immer auf Frauen zugegangen? (PS Sie
ist/war fast
immer von mir begeistert) Entweder bin ich passiv, nix passiert oder
ich gehe
auf Sie zu. DANKE vorweg fuer Hilfe.
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Kurze Antwort
Sehr geehrter Herr ...,
das ist sehr schade, daß sie mit Frauen nicht den erfüllenden
erwünschten
Erfolg haben. Natürlich frage ich mich, wie Sie die Frauen auswählen
auf die
Sie zugehen. Ob da unbewußt eine Wiederholung eines psychischen
Themas
vorliegt? Wenn Sie sich diesen Mechanismus genauer anschauen wollen
und
persönliche Veränderung anstreben wäre professionelle
Hilfe von einem
Psychotherapeuten sicher sehr hilfreich. Vielleicht können Sie
aber auch das
Thema annehmen das da drinsteckt. Die Entwicklung der eigenen Fähigkeit
mit
Grenzen auch in Beziehungen mit Frauen umgehen zu lernen. Eine große
Herausforderung. Gehen Sie erstmal davon aus, daß Sie an Ihrem
Verhalten
etwas verändern können und daß dann die Frauen anders
auf Sie reagieren. Das
ist sicher nicht ganz einfach. Deshalb empfehle ich professionelle
Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Nielsen
Anfrage 56
Hallo Frau und Herr Nielsen,ich hab mich bereits in den Foren eingetragen
und einige Tipps bekommen,aber irgendwie hab ich trotzdem noch einige
Fragen, ich hab mich vor kurzen von meinem Freund getrennt, er war
meine
erste große Liebe, die knapp 6 Jahre dauerte, mittlerweile bin
ich fast 22
und seh die Art und Weise einer Beziehung etwas anders, ich möchte
sie so
mit meinen Partner nicht mehr haben...ich konnte mich nicht auf ihn
verlassen, er belog mich und war manchmal wirklich recht gemein zu
mir...aber
trotzdem war ich auch glücklich in dieser zeit, ich versuchte
ihm klar
zumachen, dass ich es so nicht mehr möchte doch so wie ich die
Beziehung
wollte, bischen Freiraum, mehr verständnis uvm, akzeptierte er
nicht...er
suchte Trost bei einer anderen....nach ein paar Wochen kam er wieder
und
wollte "mich" zurück haben, er wäre bei dieser anderen nicht
glücklich und
denkt nur an die Zeit mit mir....als ich sagte, ich möchte aber
nicht mehr so
weitermachen wie bisher, ging er doch wiederzurück zu ihr.
vor zwei tagen hat er mich jetzt wieder angerufen, er möchte nochmal
mit
mir reden...irgendwie würden wir es doch schon schaffen , damit
es besser wird...
ihn vergessen kann ich nicht, irgendwie sehn ich mich an die zeit zurück,
andrerseits
sehn ich mich aber auch an eine schönere zeit.
nachts träum ich nur von den schlechten dingen die
in dieser beziehung geschahen,jede nacht...es läßt mich
einfach nicht
los...ich bin am überlegen ob ich nicht wieder diese beziehung
eingehe...aber hunderprozentig sicher bin ich mir nicht, ich hab auch
probiert eine neue beziehung anzufangen, aber glücklich bin ich
in dieser
auch nicht wirklich, meine gedanken waren immer nur bei meiner
vergangenheit. wie treffe ich die richtige entscheidung???über
eine schnelle
antwort würde ich mich sehr freuen. liebe Grüße Jeannette
>---------------------------------------
Kurze Antwort
Liebe Jeanette,
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Bei aller Unentschlossenheit für oder gegen eine Beziehung mit
Ihrem
ehemaligen Freund, ist da auch diese Entschiedenheit, die alte Beziehung
in
der erlebten Form nicht wieder einzugehen. Nehmen Sie Ihre Wünsche
ernst, in
einer Beziehung als eigenständiger Mensch mit seinen speziellen
Bedürfnissen
anerkannt zu werden. Ich glaube es wäre gut, wenn Sie sich im
Moment damit
beschäftigen würden, Kraft und Stärke in Ihrer Klarheit,
ein bißchen
Freiraum und mehr Verständnis zu bekommen, zu entwickeln. Ob Sie
das mit
einem neuen Versuch zu einer Beziehung Ihres ehemaligen Freundes verbinden,
ist dabei nicht so entscheidend. Nehmen Sie Ihre Hoffnungen, Wünsche
und
Träume ernst und schrecken Sie nicht aufgrund eines faulen Kompromisses
vor
ihnen zurück. Glück kommt nicht nur durch andere, sondern
hauptsächlich
durch uns selbst. Je mehr Sie von sich selbst entdeckt und entwickelt
haben,
desto besser sind Sie gegen die Stürme des Lebens gefeit. Wir
sind alle
einmalig und sollten das in unserem Leben ausdrücken.
Alles liebe,
Nandana
Anfrage 58
Ich bin 27 Jahre alt und habe noch nie eine Freundin gehabt, geschweige
denn in einer Partnerschaft gelebt. Ich habe festgestellt, daß
es auch
einigen meiner Freunde nicht anders ergangen ist. Ich dachte
bislang immer,
daß es an meinem Aussehen liegt, da ich mich nicht für
einen
"Frauentyp"halte,einige Negativerlebnisse in der Vergangenheit bestätigten
mir das dann auch immer wieder. Mit meinem Aussehen komme ich mittlerweile
halbwegs klar.Ich kann mich auch gut mit Frauen unterhalten und habe
auch
sonst keine Probleme mit Ihnen. Aber es gelingt mir einfach nicht auf
die
Frauen richtig zuzugehen und richtig mit Ihnen zu flirten. Zu tief
sitzt
meine Angst, enttäuscht zu werden. Auch das Wissen, daß
diese Angst
eigentlich unbegründet ist hilft mir leider nicht weiter. Sie
können mir
glauben, ich habe bereits einiges gelesen um mir meiner Ängste
bewußt zu
werden. Ich habe auch schon zahlreiche Aktivitäten entwickelt,
so gehe ich
möglichst viel unter Leute (Disko, Kneipe....) mit Freunden, wann
immer
Gelegenheit dazu ist. Aber selbst wenn ich von einer Frau angesprochen
werde
(seltener Fall), die mir sogar gefällt, dann trau ich mich einfach
nicht
aufs ganze zu gehen. Auch eine fremde Frau einfach so anzusprechen
fällt mir
schwer, ich weiß nicht, was ich sagen soll. Leider kommen aus
meinem
(kleinen) Bekanntenkreis und der Arbeit wohl keine Frauen in Frage,
so daß
mir eigentlich keine andere Möglichkeit bleibt, als eine "fremde"
Frau
kennenzulernen. Ich habe einen festen Beruf, verdiene gut und auch
sonst
müßte es mir gutgehen, trotzdem bin ich verzweifelt. Ich
war schon bei
vielen Prostituierten, die mir aber nicht das geben können was
ich brauche
und zwar "Liebe". Dennoch gehe ich ab und an hin, um wenigstens das
körperliche Verlangen für einige Zeit befriedigen zu können.
Meine Sehnsucht
nach einer Partnerin ist inzwischen so groß,daß selbst
"Masturbation" als
Ventil nicht mehr richtig wirkt. Ich habe ein großes sexuelles
Verlangen,
welches unbefriedigt bleibt. Ich bin verzweifelt, sehe keinen Sinn
in meinem
Leben mehr (bin deshalb aber noch nicht suizidgefährdet!).Haben
Sie
vielleicht ein paar Ratschläge für mich, was ich tun kann?
Können Sie mir
ein paar Tips geben? Haben Sie in Ihrer Praxis schon Erfahrung mit
ähnlichen
Fällen gemacht? Mein Problem ist auch, da ich bislang noch keine
Erfahrung
mit Frauen hatte, weiß ich nicht wie ich auf sie wirke, mir fehlt
dementsprechend das Selbstvertrauen. Aber wie Selbstvertrauen gewinnen,
wenn
man keine Erfahrung hat und nicht weiß wie man sie sammeln soll?
Manchmal
denke ich wirklich, es ist einfach wie verhext. Vielleicht steigere
ich mich
auch zu sehr hinein, weil ich häufig feststellen muß, daß
andere das Problem
,das ich habe, so nicht kennen.
>---------------------------------------
Kurze Antwort
Lieber Enrico,
ich würde dir eine Selbsthilfegruppe dafür empfehlen. Vielleicht
auch im
Internet. Entweder du gründest selbst eine oder du schaust dich
um, wo es
eine zu diesem Thema gibt. In Berlin gibt es z. B. auch ein breites
Angebot
an Singletreffen oder an Kontaktanzeigen. Ja, ich habe Erfahrungen
mit
Klienten, die in ähnlichen Situationen leben. Sich mit anderen
zusammen zu
tun, offen darüber zu reden und sich gegenseitig dabei zu unterstützen,
Schritte in die Richtung zu tun, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen,
daß
sich das Ziel erfüllt, sind sehr hilfreich.
Auch im Internet gibt es viele Kontaktanzeigemöglichkeiten. Die
Suchmaschinen bringen viele Webseiten unter der Abfrage "Single".
Ich frage mal bei Ralf von "Zeit zu Leben" an, ob er deine Anfrage
veröffentlichen kann, damit du mehr Menschen findest denen es
ähnlich geht
und ihr dann vielleicht gemeinsam eine Selbsthilfegruppe eröffnet
oder auch
der Austausch schon hilft?
Viele liebe Grüße
Karl
Anfrage 60
Hallo und Guten Tag, ich habe auch an der Umfragebetr.: sich selbst
lieben...teilgenommen. Ich war bis vor 2 Jahren eine sehr offene,
gefühlvolle, fast schon harmoniesüchtige Frau. Nach der Scheidung
'94 hatte ich
eine 3-jährige Beziehung zu einem Mann, die ich selbst beendete
obwohl ich ihn
noch liebte, denn er und meine Kinder (damals 18, 15 u.5 Jahre alt)
also das
ging nicht zusammen. Ich habe mich wirklich erstmal entlieben müssen
und
gelernt, dass ich mich eigentlich nur auf mich selbst verlassen kann.
Die
ganzen Pubertätsprobleme, einschl. Drogen beim 15-jährigen,
habe ich alleine
bewältigt. Im Grunde bin ich stark. Ich habe erkannt, dass meine
Beziehungen
auch immer nur solange gut waren, so lange ich mich selbst 'klein'
gemacht
habe. Manchmal mit Kleinmädchenstimme gesprochen, absichtlich
dummgestellt,
usw. der ganze Mist. Wenn ich mich gezeigt habe, wie ich mich selbst
gut
finde und wie ich weiß, so bin ich, gingen die Männer in
Abwehrhaltung.
Was ist falsch daran? Ich habe die letzten 4 Jahre zusätzlich
in finanzieller
Notleben müssen, weil mein Exmann zahlungsunwillig ist. Sozialhilfe
war
unser täglich Brot, eine schwarze Zeit. Inzwischen habe ich es
geschafft,
habe alle drei 'durchgekriegt' und fühle mich durchaus nicht einsam
so ohne
Mann. Nur manchmal. Aber wenn ich mir dann eine evtl. Beziehung ausmale,
fahre ich innerlich die Stacheln aus. Ich will nicht nochmal auf die
Nase
fallen. Ich habe immer den gleichen Typ Mann angezogen, auf den ersten
Blick
autark und souverän, aber auf den zweiten Blick bindungsunfähig
und nicht in
der Lage Gefühle ehrlich zu zeigen. Mein Mann zeigte mir Wut und
Ablehnung
anstatt seiner Angst vor Verletzung und meine letzte Beziehung war
im Grunde
nicht anders. Nur wurde der Druck subtiler ausgeübt. Leiser. Durchs
Hintertürchen. Er ist einfach nicht gekommen, wenn ich schwierig
war. Er
konnte auch nicht streiten. Hatte Angst (so sagte er) vor seiner Wut,
er
konnte sie besser unterdrücken als zeigen. Einerseits würde
ich gerne wieder
in einer Beziehung leben, andererseits bei dem Gedanken daran, was
ich
aufgeben müsste...ich weiß nicht. Was läuft falsch
?
>---------------------------------------
Kurze Antwort
Liebe Andrea,
denk mal dran wie oft ein Kind hinfällt bevor es laufen gelernt
hat. Und was
ist daran falsch? Was wäre, wenn Kinder nach dem 65. mal Hinfallen
aufgeben
würden? Irgendwie trainieren wir alle unser ganzes Leben lang
immer wieder
neue Fähigkeiten. Deshalb würde ich sagen, daß nur
die Frage danach was
falsch sei falsch ist. Und ich will dir Mut machen dran zu bleiben
und deine
Hoffnungen Wünsche und Sehnsüchte weiter zu verfolgen und
aktiv immer wieder
weiter an dir zu arbeiten und deine Fähigkeiten weiter zu trainieren.
Verändere dein Verhalten so lange, bis die Reaktionen die du von
deiner
Umwelt bekommst in die Richtung gehen, die du gerne möchtest.
Das einzig
beständige ist der permanente Wechsel und Wandel. Warum sollte
es dir da
anders gehen als anderen? Bitte verstehe meine Worte ermutigend und
aufmunternd und lächle etwas darüber. Du schaffst das schon
die richtige
Beziehung zu finden und glücklich zu werden. Wo ein Wille ist
ist auch ein
Weg. Ganz sicher.
Alles Gute
Karl
Anfrage 79
Guten Tag ! Ich bin Monika und habe ein Anliegen und zwar habe ich
mich 94
von meinem Mann getrennt, nach der Trauerphase habe ich mich super
erholt
meinen Kreislauf und meine Schwindelanfälle und meine Unsicherheiten
überwunden .Mir ging es so gut das ich meinte noch ein Geschäft
zu eröffnen
(Gastronomie) was mit einigen Hindernissen jetzt doch erfolgreich ist
,Vor 5
Monaten tauchte mein inzwischen geschiedener Mann wieder auf und machte
mir
neue Hoffnungen ich war zwar vorsichtig um nicht wieder in der Falle
zu
landen, da er ein notorischer Fremdgänger ist und daraus seine
Selbstbestätigung zieht ,und es sollte wohl so sein, er hatte
sich nicht
geändert, ich tue so als ob wir Freunde sind und doch fühle
ich mich wieder
verletzt! Das schlimme ist eigentlich, daß es mir wieder gesundheitlich
so
schlecht geht wie damals Schwindel, Kreislauf usw. Die Ärzte können
organisch nichts feststellen. Kann es doch mit meinem Mann zusammen
hängen?
Ich dachte ich bin darüber hinweg ,weil als Lebenspartner realistisch
gesehen
kann ich nicht viel mit Ihm anfangen ,es sind doch nur vertraute Gefühle
dachte ich.
Ich wünsche mir zwar einen neuen Partner, doch der sollte nicht
die Ablösung
eines alten Problems sein was ich für mich nicht richtig definieren
kann .
Was könnte mir helfen damit ich wieder ins Gleichgewicht komme
und mich
rundrum wohl fühle ,damit ich auch ehrlich auf jemand neuen zu
gehen kann?
Ich bin sehr dankbar für jeden Hinweis der mir in meiner Entwicklung
weiter hilft.
Liebe Grüße Monika
>----------------------------------------
Kurze Antwort
Liebe Monika,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Widmen Sie sich dem Motiv, der Situation
oder
dem Moment, als Sie Ihren ehemaligen Mann vor einigen Monaten wieder
in Ihr
Leben ließen. Da liegt wahrscheinlich ein Schatz begraben, der
Hinweis,
warum Sie so elegant vermieden haben sicherzustellen, daß Sie
sich weiterhin
gesund und gut fühlen. Welche Umstände in Ihrem Leben haben
es möglich
gemacht Ihren Mann in Ihr Leben einzuladen, ohne daß Sie wirklich
begeistert
von ihm sind? Erkunden Sie den Trick, mit dem Sie sich von Ihrem ehemaligen
Mann wieder überzeugt haben.
Erfolg und Glück!
Nandana
Anfrage 82
Ich bin 53 jahre alt und seit vier Jahren geschieden. Seit dieser Zeit
versuche ich wieder eine nette Beziehung mit einem Partner aufzubauen;
aber
mir scheint so als hätte ich das Unglück gepachtet. Ich versuche
doch nur
für meine letzten schönen Jahre einen Partner zu finden mit
dem man etwa
Gleichheiten hat, der ganze schmuss rundherum interessiert mich ja
sowieso
nicht mehr. Ich verstehe andere mit ihren Problemen auch. Auch glaube
ich daß
man das Glück nicht bei den Haaren herbei ziehen kann. Oder bin
ich
vielleicht ungeduldig geworden , denn unbedingt übrig bleiben
mag ich auch
nicht. hochachtungsvoll Joachim
>------------------------------------------
Kurze Antwort
Lieber Joachim,
vielleicht sind Sie tatsächlich etwas ungeduldig geworden. In
der Bemerkung,
mit dem ganzen Schmuß drumherum, kommt so etwas zum Ausdruck.
Frauen sind an
unserer Entwicklung interessiert und an unseren Gefühlen, an unserer
Begeisterung und Lebendigkeit. Schauen Sie sich doch mal um, wie Sie
das
ausstrahlen können und wie andere darauf reagieren. Davon kann
sich sehr
schnell eine nette Partnerin angezogen fühlen. Verändern
Sie solange ihr
Verhalten, bis sie die Reaktionen aus ihrer Umwelt bekommen, die in
die
Richtung ihres Zieles gehen. Und dann zeigen sie mehr von diesem Verhalten.
Das
bedarf einer klaren Zielvorstellung von dem was sie wollen, einer
wunderbaren Ausstrahlung, die andere begeistert und der präzisen
Wahrnehmung
für die körpersprachlichen Zeichen der Umwelt. Das läßt
sich trainieren,
macht Spaß und bringt viel frischen Wind ins Leben - für
die letzten schönen
Jahre. Denn wer immer das tut, was er schon immer getan hat,
der wird immer das
bekommen, was er schon immer bekommen hat.
Ich wünsche Ihnen ganz viel Erfolg mit dem Training anziehender
Verhaltensweisen und noch einen wunderschönen Tag
Karl
Anfrage 103
Hallo zusammen:-)Ich bin seit nun 1 1/2 Jahren Single. Ich habe mich
in
dieser Zeit gut entwickelt; doch ich bin kein Mensch, der auf Dauer
so allein
leben kann. Ich bin sehr aktiv und lerne viele Menschen kennen; doch
trotzdem
habe ich immer öfter eine Gleichgültigkeit in mir. Was kann
ich tun um nicht
irgendwann in Freudlosigkeit zu versinken? Denn nur auf den Märchenprinzen
zu
warten ist auch nicht mein Ding.
>--------------------------------------------
Kurze Antwort
Hallo Eva,
natürlich gibt es viele Möglichkeiten, seine inneren Sensoren
darauf
einzustellen, daß jeder "Märchenprinz" in der Umgebung vom
Unbewußten sofort
erfaßt und ans Bewußtsein gemeldet wird. Die dissoziierte
Zielvorstellung
vom positiven Zustand der Zielvorstellung motiviert und informiert
das
Gehirn davon, welche Informationen ans Bewußtsein weitergeleitet
werden
sollen. Ich schreibe sicherlich demnächst in einer Rubrik von
Zeit zu Leben
mehr darüber.
Viele Grüße
Karl
Ausgewählte bisherige Anfragen und kurze Antworten
von uns dazu:
Thema
1: Ehe-, Partnerschaftsprobleme
Thema
2: Einsamkeit, Liebeskummer, Trennung
Thema
3: Familie
Thema
4: Sinnsuche, Motivation
Thema
5: Ängste, Depressionen
Thema
6: Suchtverhalten, Zwänge
Thema
7: Sonstige Themen
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